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Bildhauer-Workshop mit Robert Mupuma aus Simbabwe und 15 Schülerinnen und Schülern aus der 9b und der EF


Vermittelt durch Herrn Voigt und die evangelische Kirche besuchte uns schon zum zweiten Mal der Bildhauer Robert Mupuma zu einem zwei-tägigen Workshop, der auch von der Pastorin Frau Hemker und dem Kunstlehrer Herrn Seeger mit betreut wurde.

Hier die Eindrücke einiger Schülerinnen und Schüler:

Wir fanden es erstaunlich,dass wir mit unseren eigenen Händen so etwas Schönes aus einem einfachen Stein schaffen konnten.Es war schwierig, sich eine eigene Idee einfallen zu lassen, doch danach lief es wie von selbst.Besonders faszinierend fanden wir die Individualität der Farben, als wir unsere Steine nass gemacht haben.Obwohl es eine lange und harte Arbeit war, die Steine zu schleifen, hat es dennoch Spaß gemacht. Für das Ergebnis hat es sich definitiv gelohnt.Wenn unsere Arbeit mal nicht so lief, wie wir wollten, hatte Richard immer gute Tipps parat.Der Umgang mit dem Werkzeugen hat uns Anfangsschwierigkeiten bereitet. Auch das Stehen war anstrengend.Wir können das Projekt jedem empfehlen, der etwas Neues lernen und etwas Einzigartiges erschaffen will.

Sarah Brooren, Eileen Rottstegge, Melissa Flasswinkel, Laura Bialucha


Unser Steinskulpturen-WorkshopAm 4. Und 5. Juli hatten wir an unserer Schule, dem Mariengymnasium Bocholt, Besuch aus Simbabwe. Im Kunstunterricht wurde uns die Möglichkeit gegeben, freiwillig an einem Workshop teilzunehmen. Bei diesem Workshop konnten wir einen Stein aus Simbabwe aussuchen und diesen in 2 Tagen zu einer Skulptur formen.

Am ersten Tag wurden wir unserem Besuch aus Simbabwe vorgestellt, und umgekehrt, da er kein Deutsch sprach, mussten wir uns immer auf Englisch unterhalten. Anders als bei anderen Workshops haben wir nicht viel über die Theorie geredet, sondern haben sofort angefangen in der Praxis zu arbeiten. Zuerst mussten wir uns jedoch vorbereiten.

Wir sollten von Zuhause einen Eimer und einen kleinen Teppich mitbringen. Der Teppich wurde benötigt um den Staub der Steine aufzufangen und der Eimer wurde am nächsten Tag für das Reinigen der Steine gebraucht. Als wir die Tische draußen auf dem Schulhof aufgebaut hatten, wurden uns die Werkzeuge gezeigt. Uns wurden Hammer, Meißel und Werkzeuge zum schleifen gegeben, danach konnten wir bis ca. 13 Uhr an unseren Steinen arbeiten. Während der Arbeitszeit wurden wir unterstützt und es wurden uns Tipps gegeben, wie wir besser arbeiten konnten.

Am zweiten Tag lief alles zuerst so ab, wie am ersten Tag und wir konnten einfach weiter an unseren Steinen arbeiten, allerdings lag der Fokus dieses Mal beim Glätten und Waschen unserer Skulpturen. Wir hatten verschiedene Arten von Schleifpapier, welche wir nacheinander benutzten um alle oder zumindest die meisten kleinen Macken an den Steinen zu entfernen. Als wir damit fertig und mit unseren Skulpturen zufrieden waren, legten wir sie zum Trocknen in die Sonne. Danach vollendete der Künstler aus Simbabwe unsere Steinskulpturen. Er nutzte einen Gasbrenner um die Steine zu erhitzen und sie mit Wachs zu bedecken. Dies sorgte dafür, dass die Steine glänzten und ihre Farbe deutlicher zum Vorschein kam.

Als alles fertig war, kam ein Fotograf der von uns, den Steinen und unserem Schulleiter Fotos machte. Nun mussten wir nur noch alles aufräumen und sauber machen und somit war der Workshop beendet.

Mir persönlich hat es einigermaßen Spaß gemacht. Es war sehr interessant einmal etwas Neues auszuprobieren, was man vorher noch nie getan hatte. Auch wenn es mit der Zeit bei dem warmen Wetter etwas anstrengend wurde, hat es doch Spaß gemacht und am Ende hat es sich gelohnt.

Paul Hanné

Fotogalerie:

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 10. Juli 2018 13:52

 

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